Pressemitteilung der Stadtsparkasse Remscheid
In einer kleinen Feierstunde beglückwünschte der Sparkassenvorstand gemeinsam mit Jutta Fricke, verantwortlich für die Ausbildung in der Stadtsparkasse Remscheid, Dennis Post, Philip Scheidereiter, Patricia Rings, Benedikt Schulz, Benjamin Feldhoff und Alina Schlimme zum bestandenen Abschluss. Alle sechs Bankkaufleute hatten gute bis sehr gute Noten bei ihren Prüfungen erzielt. Auf die Jungangestellten warten nun interessante und spannende Aufgaben im Vertrieb.
Zweieinhalb Jahre standen neben der praktischen Ausbildung in den Geschäftsstellen und den verschiedenen Geschäftsbereichen der regelmäßige Berufsschulunterricht sowie interne Trainings, Projekte und Seminartage auf dem Plan. Sie alle haben mit der Beendigung Ihrer Ausbildung einen wichtigen Schritt für Ihre berufliche Zukunft getan und wir freuen uns, dass wir Sie auf Ihrem erfolgreichen Weg begleiten konnten und auch weiter begleiten werden, sagte der Vorstandsvorsitzende Frank Dehnke in seiner Rede. Für Dennis Post und Philip Scheidereiter ist der Bankkaufmann der erste von insgesamt vier Abschlüssen, die sie während ihres dualen Studiums beenden wollen. Als nächstes steht für die beiden die Prüfung zum Sparkassenbetriebswirt an.
Die Stadtsparkasse Remscheid bildet regelmäßig mehr als 30 Nachwuchskräfte in verschiedenen Berufsfeldern aus und zählt mit einer Ausbildungsquote von rund zehn Prozent zu den großen Ausbildungsbetrieben in Remscheid. Im Spätsommer dieses Jahres beginnen neun junge Leute ihre Ausbildung in der Stadtsparkasse Remscheid, darunter erstmalig auch zwei Realschüler. Das ist für uns ein Pilotprojekt. Die beiden jungen Leute bringen die nötigen Voraussetzungen mit und haben sich so ihren Wunsch erfüllt, bei uns ihre Ausbildung zu machen, erklärt Frank Dehnke und weist darauf hin, dass das nicht das einzige Pilotprojekte im Jubiläumsjahr ist. Im Mai wird unsere Geschäftsstelle am Hasten zu einer Azubigeschäftsstelle. Den gesamten Monat über wird sie von den Auszubildenden unseres dritten Lehrjahrs eigenständig und eigenverantwortlich geleitet. Wir sind gespannt, welche Ideen dabei entwickelt werden, so Dehnke.